
Stanley
Meyer war ein Außenseiter-Erfinder, der ein Auto konstruierte, das nur
mit Wasser lief. Er demonstrierte dies an einem VW-Dune-Buggy
(Käfer-Strandwagen) mit einer wasserbetriebenen Maschine. Sein
revolutionärer Wagen wurde viele male im Film und Fernsehen gezeigt.
Das Prinzip
beruht darauf, das die atomare Struktur von Wasser dieses zu einer
perfekten Brennstoffquelle macht. Das Wassermolekül ist aus zwei
Wasserstoffatomen (2H) und einem Sauerstoffmolekül (O) aufgebaut. Wenn
man dieses Molekül in seine Komponenten H und O trennt und als
Brennstoff verbrennt, ist das Ergebnis eine zweieinhalb mal stärkere
Energei als die von Benzin. Das Nebenprodukt der Verbrennung ist reiner
Wasserdampf - mehr nicht.
In der
bisherigen Forschung war das Problem immer, wie man Wasser auf
ökonomische Art zerlegt. Die traditionellen Methoden, die atomare
Bindung des Wassermoleküls aufzubrechen führten zu keinem Eregbnis. Um
ein Auto mit den bekannten Methoden anzutreiben, würde meine großen
Reichweiten erzielen, denn das elektrische System (die Lichtmaschine)
würde nicht schnell genug ausreichende elektrische Ladungsmengen
erzeugen können und somit die Batterie des Fahrzeugs leeren. Nach
dreißigjähriger Forschung entdeckte Meyer eine brauchbare Methode, die
Wasserstoffelektrolyse im Fahrzeug durchzuführen, in dem er eine
Maschine baute, die mit 1 Gallone (ca. 4 Liter) Wasser auf 100 Meilen (160 km)
auskam.
Meyer ist
dann mitgeteilt worden, das Militär plane, seine Technologie in seinen
Panzern und Jeeps zu verwenden. Er hatte Patente auf seine Erfindungen
angemeldet und die Produktion stand bevor. Er berichtete auch, dass ihm
eine Billion (1 Milliarde) Dollar von einem Araber geboten worden sei,
um seine Idee aufzukaufen, aber er hatte abgelehnt.
Meyer starb ganz plötzlich am 27.März
1998 im Alter von 57 Jahren während eines Abendessens außer Hause.
Meyer lief aus dem Restaurant und rief laut, dass man ihn vergiftet
habe. Kurz danach starb er.
(War das etwa eine Verschwörungstheorie
oder war es eine
Verschwörung? Laut unseren Mainstrem-Medien gibt es ja keine
Verschwörungen. Solche Verschwörungen nennt man dann lieber "Zufälle".)
Folgende Texte aus: http://en.allexperts.com
Die „Sunday Times“ – Innovation brachte am 1.Dez. 1996 folgende Notiz:
Die Wasserbrennstoffzelle
Die Wasserbrennstoffzelle ist ein „Perpetuum mobile“-Gerät, von dem man annimmt, dass es durch die Spaltung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff funktioniert, wozu man weniger Energie benötigt, als in der chemischen Bindung vorhanden ist. Diese Wasserbrennstoffzelle soll sogar das Mehrfache von der Energie produzieren, die sie selbst verbraucht (beispielsweise dadurch, dass man sie mit einem Motor verbindet, der den Wasserstoff dann wieder in Wasser zurückoxidiert (verbrennt). Es wurde ein Autoprototyp erstellt, der durch ein solche Zelle angetrieben wurde.
Da
dieses Konzept jedoch den ersten Hauptsatz der
Thermodynamik verletzt und dieser Apparat niemals vorgeführt worden und
auch
nie reproduziert worden ist, wurde es mit großer Skepsis aufgenommen
und später
als Falschmeldung entlarvt.
Der Grund dieser Falschmeldung war wohl, leichtgläubige
Investoren anzulocken und ihnen Lizenzrechte für eine „revolutionäre
Technologie“ zu verkaufen. Der Erfinder, Herr Stanley Meyer (gestorben
am
21.März 1998, „Unbegrenzte Energie“, 19 Seiten, 1998) wurde später
erfolgreich
von einigen verärgerter Investoren verklagt, denen er Verträge verkauft
hatte,
verklagt und wegen „grob-fahrlässigen und ungeheuerlichen Betruges“
verurteilt.
Die „Wireless World“, Januar 1991, schreibt dazu:
Konstruktion
Der
Elektrolyse-„Kondensator“,
wie
er in den Patenten von Meyer beschrieben wird
Von 1989 an wurden für Stanley Meyer in den USA und in
Übersee Patente eingetragen. Patente aber sind nicht gleichbedeutend
mit einer
qualifizierten Nachprüfung und berücksichtigen nicht, dass die
Ergebnisse von
unabhängiger Seite bestätigt und reproduziert worden sind.
Die (besagte) Brennstoffzelle besteht aus einer Reihe von
Edelstahlplatten, die zu einem elektrischen Kondensator
zusammengeschaltet
sind, wobei als Elektrolyt reines Wasser zur Anwendung kommt.
Gleichstromimpulse in Form einer ansteigenden Treppe werden mit etwa 42
kHz
durch die Platten geschickt. Es wird behauptet, dass durch diesen
Vorgang die
Wassermoleküle schon mit weniger direkt zugeführter Energie
auseinanderbrechen,
als dies bei einer normalen Elektrolyse der Fall wäre. Der Mechanismus
dieser
Reaktion ist jedoch nicht dokumentiert und steht im Widerspruch zum
ersten
Hauptsatz der Thermodynamik.
Meyer
hat seine Brennstoffzellengerät Professor Michael
Laughton, dem Dekan der Ingenieurwissenschaften am Queen Mary College
London,
Admiral Sir Anthony Griffin, einem früheren Prüfer der British Navy und
Dr.Keith Hindley, einem Chemieforscher Groß Britanniens vorgestellt.
Nach Angaben der Zeugen war das Überraschendste an der Meyer-Zelle,
dass sie kalt blieb und auch nach mehrstündiger Gasproduktion noch im
Milliampere-Bereich blieb, wenn man die Amperezahlen bedenkt, die
konventionelle Elektrolysegeräte verbrauchen.
Ebenfalls stellten die Zeugen fest:
Nach stundenlanger Diskussion, die wir
miteinander
hatten, kamen wir zu dem Schluss, dass Stan Meyer eine total neue
Methode zur
Wasserspaltung entdeckt zu haben schien, die nur wenige Merkmale der
klassischen Elektrolyse zeigte. Die Bestätigung dafür, dass seine
Geräte
wirklich funktionieren, kommt aus der Reihe seiner US-Patente zu den
verschiedenen Teilen der Wasserbrennstoffzelle. Weil sie unter der
Sektion 101
des US-Patentamtes gewährt wurden, sind die Geräte-Prototypen von
Experten des
US-Patentamtes und ihren Mitarbeitern experimentell überprüft und alle
die
Schutzansprüche ausgesprochen worden.
Die Behauptung bezüglich
des geringen Stromverbrauchs erscheint jedoch etwas merkwürdig, da mit
dem
Amperemeter die hineinfließende Elektronenladung mit ihrer
feststehenden
Ladungsmenge gemessen wird. Da nach dem Naturgesetz die Ladungsmenge,
die
zwischen die Elektroden fließt, um das Wasser zu spalten, auf 2 Farad
pro Mol
Wasser (ungefähr 10700 Coulomb pro Gramm) feststeht, könnte sich
deshalb eine
Verringerung der für die Wasserspaltung erforderlichen Energie nur in
Form
einer Verringerung der Spannung auswirken.
Es sollte noch
darauf
hingewiesen werden, dass weder Meyer selbst, noch Laughton, Griffin
oder
Hindley irgendeine qualifizierte Untersuchung in der wissenschaftlichen
Literatur veröffentlicht haben ( soweit sie auf „ScienceDirect“
überprüft
werden kann), was sich nachteilig auf deren Glaubwürdigkeit auswirkt.
Herr
Laughton schrieb lediglich eine allgemeine Zusammenfassung über
„Kombination
von Hitze und Kraft“ im „Journal of Applied Energy“, hat aber keine
echten
Forschungsergebnisse dargestellt.

Meyers
Wasserbrennstoff-Wagen
„Er läuft mit Wasser“ – so
ist ein Video betitelt, dass Stanley Meyer zeigt, wie er die
Wasserbrennstoffzelle in einem Auto demonstriert. Meyer behauptet, dass
er
einen 1.6 Liter Volkswagen Dune Buggy mit Wasser statt mit Benzin
betreiben
konnte. Er ersetzte die Zündkerzen durch „Injektoren“, die einen feinen
Nebel
in die Zylinder sprühen, von dem er behauptet, er (der Nebel) hätte
eine auf
einer Resonanzfrequenz liegende elektrische Ladung. Die Brennstoffzelle
würde
das Wasser dann in Wasserstoff- und Sauerstoffgas aufspalten, wobei der
Wasserstoff in einer konventionellen
Wasserstoffmaschine zu Wasserdunst zurückverbrannt würde, um daraus
Nettoenergie zu produzieren.
Schätzungen
zeigten,
dass nur 22 US-Gallonen (ca. 90 Liter, d. Übers.) Wasser erforderlich
waren, um
von der einer Küste der USA zur anderen zu fahren. Meyer demonstrierte
sein
Fahrzeug auch vor der lokalen Nachrichtenstation „Action 6 News“ seines
Wohnortes. Darüber kann auch ein Video im Netz gesehen werden.
Das Fahrzeug
versagte aber
während einer Demonstration bei einem Gerichtstermin im Jahre 1990. Ein
Gericht
in Ohio befand damit Stanley Meyer in einem Prozess, den verärgerte
Investoren
angestrengt hatten, des grob-fahrlässigen und ungeheuerlichen Betruges
für
schuldig. Das Gericht stellte fest, dass das Herzstück seines Autos,
die
Wasserbrennstoffzelle, ein ganz gewöhnliches Elektrolysegerät ist und
verurteilte ihn zur Rückzahlung von 25000 USD an die Investoren.

Stanley
Meyers Patente
·
Prozess
und Apparat für
die Herstellung von Brennstoffgas und gesteigerter Ausstoß von
thermischer
Energie aus einem solchen Gas.
·
Methode
zur Herstellung
eines Brennstoff-Gases
·
Kontrollierter
Prozess
zur Herstellung von thermischer Energie aus Gasen und dazu geeigneter
Apparat
·
elektrische
Spannungskontrolle für den Gasgenerator
·
elektrischer
Impulsgenerator
·
Gas-elektrischer
Wasserstoff-Generator
·
Einschalt-
und
Ausschaltvorrichtung für einen Wasserstoffbrenner
·
Wasserstoffbrenner
·
Wasserstoff-Einspritzsystem
für einen Verbrennungsmotor
Zum Betrugsvorwurf
veröffentlicht die „London Sunday Times“ vom 1.Dezember 1996 einen
Artikel mit
der Überschrift „Ende der Straße für das wasserbetriebene Auto“,
geschrieben von
Tony Edwards. Darin stützt er den Gerichtsbeschluss und stellt fest,
dass
drei „Experten-Zeugen“ nicht
beeindruckt waren und zu der Auffassung kamen, dass die
Wasserbrennstoffzelle
(WFC) simple gebräuchliche Elektrolysetechnik benutzt. Meyer sei des
Betrugs
für schuldig befunden und zur Rückzahlung von 25000 USD verurteilt
worden. Der
Fall impliziere auch, dass Michael Laughton, Professor für
Elektroingenieurwesen den Wagen prüfen sollte, ihm dies aber nicht
gestattet
wurde. Es sei noch nicht erwähnt worden, dass sich all dies schon 1990
ereignet
hätte und die technologische Begründung der WFC-Einspritzanlage noch
der
US-nationalen Sicherheitsüberprüfung unterlag, wie es im Patentrecht
geregelt
ist, und deshalb nicht für die Öffentlichkeit zugänglich war. Die
vielen
WFC-Patente, verifizierte Labor- und Universitätstests, die die Basis
der
WFC-Technologie darstellen, seien auch noch nicht erwähnt worden,
ebenso nicht
das Einspruchsverfahren, den Richter Corzine wegen Nichterscheinens vor
Gericht und anderer relevanter
Informationen aus der
Verhandlung zu entlassen.
Am 18.Oktober
1995 wurde
eine Anhörung zur Vorverhandlung der Aussagen im Büro des Anwaltes der
Klägerseite, Robert Judkins, abgehalten, um die Demonstrationsgeräte
(Variable-Plate Electrical Polarization Process (VIC) Fuel Cell and
Rotary
Pulse Voltage Frequency Generator Tubular-Array Fuel Cell) näher zu
inspizieren. Anwesend waren die Kläger, deren Anwälte, der
Expertenzeuge der
Kläger namens Michael Leverich (Elektronikingenieur), Stan Meyer, Dr.
Russel
Fowler, der WFC Zeuge und Verteidiger Judge Roger Hurtley und James
Detling,
wie auch ein Aufnahmegerät für die gemachten Aussagen. Während der
Vernehmung
versuchte der Anwalt Judkins, die WFC (Water Fuel Cell) vor dem Beginn
der
ordnungsgemäßen Testprozedur zerlegen zu lassen, womit Stan Meyer nicht
einverstanden war. Michael Leverich bestätigte, das seine anfänglichen
Messergebnisse an der WFC zeigten, dass diese exakt so funktionierte,
wie es in
der Dokumentation angegeben und wie es in dem WFC Protokollvideo
aufgenommen
worden war. Dennoch fügte er nun eine unbekannte weiße Substanz
(Pulver) für
zusätzliche Tests hinzu. Stan protestierte dagegen, da die WFC Fuel
Cell mit
reinem Leitungswasser arbeite und keine chemischen Additive benötige.
Die
Kläger gaben ebenfalls zu, dass während ihrer Anwesenheit bei den
WFC-Händler-Seminaren immer Leitungswasser ohne jeden chemischen Zusatz
verwendet wurde. Trotz Stans Protest wurden dann Messungen der
Klägerpartei an
dem nun chemisch angereicherten Wasserbad vorgenommen und im Protokoll
festgehalten. Dieser Akt der Verfälschung der WFC-Beweisaufnahme wurde
vom
WFC-Kameramann Dr. Russ Fowler sowie auch allen anderen, die bei der
Anhörung
der Kläger anwesend waren, bezeugt.
Später wurde
eine
erfundene TV-Serie unter dem Titel „The Lone Gunmen“ (aus den
„X-Files“)
produziert, die auf Stan Meyer und seinem Wasserauto beruhte.
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Quellen:
„Electronics World“ und „Wirelsee World“, Januar
1991