"Eine wirklich freie Wirtschaft kann nur auf der Grundlage wirklich freier
Rohstoffe funktionieren. Alles andere ist gelenkte, kontrollierte Wirtschaft.
Die auf Wasser beruhende HHO-Technik ist deshalb ein Meilenstein zur freien Wirtschaft."
(Mark Eisenfeld, progressiver Wirtschaftsdenker)

Solange wir die Energieumwandlung profitorientierten Privatinteressen überlassen,
statt allen eine kostenlose Energie zur Verfügung zu stellen, wird nicht nur die
Energie, sondern mit ihr die ganze Menschheit für dumm verkauft.
(Dr.Lian-chi-woo, Energieforscher)


Pioniere Brown-Gas getriebener Fahrzeuge


Carl Cella beschreibt sein Wasserauto


Nachstehend die Zusammenfassung eines Artikel, der in einem australischen Magazin erschien:

Cella baute seinen Wasserstoff-Generator im Jahre 1983, den er in den Kofferraum eines 1979er Cadillac Coupe de Ville baute.
Er benutzte zum Bau nur die besten und stärksten Materialien, u.a. Titan-Bolzen aus der Luftfahrtindustrie, die er gebraucht kaufte. Am Zylinderkopf und an der Auspuffanlage mussten Abänderungen durchgeführt werden, um einen auf lange Betriebsdauer ausgelegten, störungsfreien Betrieb zu gewährleisten. Dies erklärt sich daraus, dass die Verbrennung von Wasserstoff dazu führt, dass die zuvor aufgespaltenen Wasserstoff- und Sauerstoffmoleküle wieder zusammengeführt werden (Redox-Reaktion!). So entsteht als Abgas nur reiner Wasserdampf und nichts anderes.
Die meisten Automobilhersteller verwenden Gusseisen für die Auslasskrümmer und Ventile aus Stahl. Die kombinierte Einwirkung von Hitze und Feuchtigkeit ruft aber eine extrem schnelle Korrosion des Systems hervor. Deshalb ist es unbedingt notwendig, Krümmer , Auspuffrohre und Ventile aus rostfreiem Stahl vorzusehen. Solche Dinge erhält man im Zubehörhandel für Sport- und Rennwagen. Außerdem enthält Wasserstoff bekanntlich kein Blei. Wer also ein älteres Fahrzeug besitzt, muss dies auf bleifreien Betrieb umrüsten (Zylinderkopf und Ventilsitze).

Der Verkauf eines kompletten Umbausatzes ist nicht mehr möglich, denn 1983 präsentierte Cella seinen auf Wasserstoff umgebauten Wagen dem Energieministerium, um ihn dort vorzuführen. Dort sagte man ihm, dass er eine Menge Probleme bekäme, wenn er versuchen würde, vorgefertigte Umbausätze zu verkaufen. Auf die Frage, warum das denn, stellte man ihm die Gegenfrage, ob er sich denn nicht vorstellen könne, welche Auswirkung so etwas auf die amerikanische (Öl-)Wirtschaft hätte. (!).

Die ganze Technik stellt sich so einfach dar, dass jeder mit halbwegs ausreichenden Kenntnissen in der Automechanik den notwendigen Umbau durchführen kann. Deshalb bietet Cella ausgearbeitete Zeichnungen, Teilelisten, Wartungstipps und eine ganze Anzahl Modifikationsvorschläge an. Damit kann man die Teile relativ leicht  selbst herstellen und zusammenbauen.

Cella betont, er habe seine Technik nur auf Vergasermotoren bezogen, ob sie auch bei Einspitzern funktioniere, wisse er nicht.
Zur Wartung merkt er an, dass man die Elektroden der Reaktionskammer periodisch mit einer Drahtbürste von Mineralablagerungen (aus dem Leitungswasser) befreien soll. Das gleiche soll mit längeren Intervallen auch mit der gesamten Kammer geschehen. Diese Ablagerungen bringen den chemisch-elektrischen Reaktionsprozess zum Stillstand und man soll deshalb, wenn der Motor ausgehen sollte, den Betriebsschalter des Wasserstoffgenerators ausschalten, um dann die Reinigung durchzuführen. Wer dies rechtzeitig zu Hause vor der Garage macht, ist gut beraten, um nicht irgendwo mit dem Wagen liegen zu bleiben.
Wenn der Motor ausgeht, schaltet man den Schalter für die unbrauchbar gewordene Elektrode und auch das elektrische Absperrventil aus. Diese Sperrventile verhindern, dass der unter Druck stehende Sauerstoff nach oben durch die Verbindungen der ausgeschalteten Elektroden entweicht und in die Wasserstoffleitungen gerät, was einen heftigen Brand auslösen könnte.

Ähnlich wie bei einem Vergaserbrand (Benzin), wo die Verbrennung in dem Moment nicht im Motor, sondern schon im Vergaser stattfindet.(d.Ü.)

Der vorhandene Benzintank aus Stahl muss gegen einen Wassertank aus Kunststoff ausgewechselt und die vorhandene Kraftstoffanzweige mit dem neuen Füllstandssensor (Schwimmer) verbunden werden.
Man denke auch daran, dass die vorhandene Auspuffanlage durchrosten und die Ventiltechnik bei längerem Stillstand des Motors festrosten kann (wenn sie nicht aus Edelstahl sind).
Auch vor dem Benutzen von Meerwasser wird gewarnt. Das beste wäre also destilliertes Wasser.

Konstruiert man sich einen Auspuffdampf-Kondensor, so kann man das hinten ausgestoßene Wasser wieder auffangen und (nun gereinigt!) wieder vorn in den Prozess hineinführen. Dadurch spart man einen Teil des Frischwassers ein.

Der Vergaser muss für Wasserstoffbetrieb ähnlich umgerüstet werden wie bei Propan/Butan-Betrieb, d.h. mit anderen Düsen usw.

Um eine höhere Leistungsausbeute zu gewinnen, kann der Motor nun auch mit einer anderen Nockenwelle ausgerüstet werden, diebei normalem Benzinbetrieb wegen der erhöhten Schadstoffemissionen nicht erlaubt gewesen wäre.
Auch an das Auffangen von Regenwasser für den automatischen Wassernachschub ist möglich, wenn man mit technischem Geschick einen entsprechenden aufklappbaren Behälter vorsieht.


Zur Funktionsweise:
Wenn man die Zündung einschaltet, muss die Lichtmaschine nun außer den vorhandenen Funktionen auch den Wasserstoffgenerator mit Strom versorgen, um damit die Energie zu erzeugen, die wiederum den Motor, die Lichtmaschine und den Rest versorgt. Man braucht weiter keine externe Energiequelle, denn alle Energie kommt ja aus dem Wasser. Da aber ein höherer Stromverbrauch zu erwarten ist, könnte eine andere Lichtmaschine oder eine Extrabatterie nötig sein.
Mit Bordstrom wird auch eine zusätzliche Wasserpumpe für die Reaktionskammer versorgt.

Wasserstoff wird also durch Auftrennung des Wassermolkeüls erreicht, in dem es einer elektrischen Gleichspannung ausgestzt wird (Elektrolyse).

Deshalb muss die vom Generator kommende Wechselspannung vorher gleichgerichtet werden (.U.Sackstedt).

Der Wasserstoff fließt zum negativen Pol, der Sauerstoff zum positiven. Bei diesem Prozess wird Hitze in der Reaktionskammer freigesetzt. Deshalb sollte man den Generator im Kofferraum unterbringen und dabei eine Wärmeisolation vorsehen.
Das Reaktionswasser wird durch die Reaktionskammer gepumpt, welche selbst positiv geladen ist (+ Pol).. Dort werden die Sauerstoffmoleküle abgetrennt, durch die Wasserrückführungsleitung hindurchgeleitet, um dann an der Kappe des Wassertanks herausgelassen zu werden. Die Wasserstoff anziehende Elektrode, die in die eingeschweißten Röhren mündet (und unter T-Stücken isoliert ist), ist negativ geladen (- Pol). Am Armaturenbrett befindet sich eine Druckanzeige, die vor dem Regulator und dem Mischer sitzt. enn man den entsprechenden Schalter betätigt, wird der Wasserdruck in der Leitung aufgebaut und danach der Motor gestartet. Wenn man den Reaktor (Wasserstoffgenerator, Elektrolyseapparat) einbaut, denke man daran, dass die meisten Autos den Minuspol an der Karosserie haben. Da die Kammer aber am Pluspol liegt, muss sie isoliert aufgebaut werden.

Cella betont, dass seine Beschreibung kein fertiges Konzept oder eine physikalische Theorie darstellt, sondern nur auf Erfahrungswissen beruht.  Er hat seinen ersten Generator im Jahre 1983 mit 18 Jahren gebaut und davon mehr als einen hergestellt. Er sagt weiter, niemand könne ihn von der Verbreitung dieser Informationen abhalten, von der er hofft, dass die Menschen eines Tages aufwachen und sich der Lüge der Öl-Abhängigkeit bewusst werden.

Originaltext:
"If enough people find out how simple it is, public pressure may some day be put on the government, resulting in the long overdue media exposure they're all so afraid of. Eyewitness News (Channel 7) in Los Angeles didn't want to let the word outthat an actual working vehicle had been built by an 18-year-old-metalhaed!"
(Wenn genügend Leute merken, wie einfach das Ganze ist, kann vielleicht eines Tages Druck auf die Regierung ausgeübt werden und die längst überfällige Veröffentlichung kommen, vor der sie alle soviel Angst haben. "Eyewitness News (Augenzeugen-Nachrichten) Kanal 7 in Los Angeles wollte kein Wort darüber verlauten lassen, dass von einem 18-jährigen "Dickkopf" ein tatsächlich funktionierendes Fahrzeug gebaut worden war!")

Carl Cellas Originaltext befindet sich hier:
Iron Feather Journal No.13, P.O.Box 1905, Boulder, CO 80306, USA

Konstruktionszeichnungen:
(beide Zeichnungen zum Vergrößern anklicken!)

Plan 1

Plan 2






Fiat 500  -  Fiat Cinquecento

aus: www.projectcamelot.net

Das Schicksal des Stanley Meyer

Stanley Meyer war ein Außenseiter-Erfinder, der ein Auto konstruierte, das nur mit Wasser lief. Er demonstrierte dies an einem VW-Dune-Buggy (Käfer-Strandwagen) mit einer wasserbetriebenen Maschine. Sein revolutionärer Wagen wurde viele male im Film und Fernsehen gezeigt.

Das Prinzip beruht darauf, das die atomare Struktur von Wasser dieses zu einer perfekten Brennstoffquelle macht. Das Wassermolekül ist aus zwei Wasserstoffatomen (2H) und einem Sauerstoffmolekül (O) aufgebaut. Wenn man dieses Molekül in seine Komponenten H und O trennt und als Brennstoff verbrennt, ist das Ergebnis eine zweieinhalb mal stärkere Energei als die von Benzin. Das Nebenprodukt der Verbrennung ist reiner Wasserdampf - mehr nicht.

In der bisherigen Forschung war das Problem immer, wie man Wasser auf ökonomische Art zerlegt. Die traditionellen Methoden, die atomare Bindung des Wassermoleküls aufzubrechen führten zu keinem Eregbnis. Um ein Auto mit den bekannten Methoden anzutreiben, würde meine großen Reichweiten erzielen, denn das elektrische System (die Lichtmaschine) würde nicht schnell genug ausreichende elektrische Ladungsmengen erzeugen können und somit die Batterie des Fahrzeugs leeren. Nach dreißigjähriger Forschung entdeckte Meyer eine brauchbare Methode, die Wasserstoffelektrolyse im Fahrzeug durchzuführen, in dem er eine Maschine baute, die mit 1 Gallone (ca. 4 Liter) Wasser auf 100 Meilen (160 km) auskam.

Meyer ist dann mitgeteilt worden, das Militär plane, seine Technologie in seinen Panzern und Jeeps zu verwenden. Er hatte Patente auf seine Erfindungen angemeldet und die Produktion stand bevor. Er berichtete auch, dass ihm eine Billion (1 Milliarde) Dollar von einem Araber geboten worden sei, um seine Idee aufzukaufen, aber er hatte abgelehnt.

Meyer starb ganz plötzlich am 27.März 1998 im Alter von 57 Jahren während eines Abendessens außer Hause. Meyer lief aus dem Restaurant und rief laut, dass man ihn vergiftet habe. Kurz danach starb er.

(War das etwa eine Verschwörungstheorie oder war es eine Verschwörung? Laut unseren Mainstrem-Medien gibt es ja keine Verschwörungen. Solche Verschwörungen nennt man dann lieber "Zufälle".)


Folgende Texte aus: http://en.allexperts.com

Die „Sunday Times“ – Innovation brachte am 1.Dez. 1996 folgende Notiz:

Die Wasserbrennstoffzelle

Die Wasserbrennstoffzelle ist ein „Perpetuum mobile“-Gerät, von dem man annimmt, dass es durch die Spaltung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff funktioniert, wozu man weniger Energie benötigt, als in der chemischen Bindung vorhanden ist. Diese Wasserbrennstoffzelle soll sogar das Mehrfache von der Energie produzieren, die sie selbst verbraucht (beispielsweise dadurch, dass man sie mit einem Motor verbindet, der den Wasserstoff dann wieder in Wasser zurückoxidiert (verbrennt). Es wurde ein Autoprototyp erstellt, der durch ein solche Zelle angetrieben wurde.

Da dieses Konzept jedoch den ersten Hauptsatz der Thermodynamik verletzt und dieser Apparat niemals vorgeführt worden und auch nie reproduziert worden ist, wurde es mit großer Skepsis aufgenommen und später als Falschmeldung entlarvt.
Der Grund dieser Falschmeldung war wohl, leichtgläubige Investoren anzulocken und ihnen Lizenzrechte für eine „revolutionäre Technologie“ zu verkaufen. Der Erfinder, Herr Stanley Meyer (gestorben am 21.März 1998, „Unbegrenzte Energie“, 19 Seiten, 1998) wurde später erfolgreich von einigen verärgerter Investoren verklagt, denen er Verträge verkauft hatte, verklagt und wegen „grob-fahrlässigen und ungeheuerlichen Betruges“ verurteilt.

Die „Wireless World“, Januar 1991, schreibt dazu:

Konstruktion

Der Elektrolyse-„Kondensator“,

wie er in den Patenten von Meyer beschrieben wird

Von 1989 an wurden für Stanley Meyer in den USA und in Übersee Patente eingetragen. Patente aber sind nicht gleichbedeutend mit einer qualifizierten Nachprüfung und berücksichtigen nicht, dass die Ergebnisse von unabhängiger Seite bestätigt und reproduziert worden sind.
Die (besagte) Brennstoffzelle besteht aus einer Reihe von Edelstahlplatten, die zu einem elektrischen Kondensator zusammengeschaltet sind, wobei als Elektrolyt reines Wasser zur Anwendung kommt. Gleichstromimpulse in Form einer ansteigenden Treppe werden mit etwa 42 kHz durch die Platten geschickt. Es wird behauptet, dass durch diesen Vorgang die Wassermoleküle schon mit weniger direkt zugeführter Energie auseinanderbrechen, als dies bei einer normalen Elektrolyse der Fall wäre. Der Mechanismus dieser Reaktion ist jedoch nicht dokumentiert und steht im Widerspruch zum ersten Hauptsatz der Thermodynamik.

Meyer hat seine Brennstoffzellengerät Professor Michael Laughton, dem Dekan der Ingenieurwissenschaften am Queen Mary College London, Admiral Sir Anthony Griffin, einem früheren Prüfer der British Navy und Dr.Keith Hindley, einem Chemieforscher Groß Britanniens vorgestellt.
Nach Angaben der Zeugen war das Überraschendste an der Meyer-Zelle, dass sie kalt blieb und auch nach mehrstündiger Gasproduktion noch im Milliampere-Bereich blieb, wenn man die Amperezahlen bedenkt, die konventionelle Elektrolysegeräte verbrauchen.

Ebenfalls stellten die Zeugen fest:

Nach stundenlanger Diskussion, die wir miteinander hatten, kamen wir zu dem Schluss, dass Stan Meyer eine total neue Methode zur Wasserspaltung entdeckt zu haben schien, die nur wenige Merkmale der klassischen Elektrolyse zeigte. Die Bestätigung dafür, dass seine Geräte wirklich funktionieren, kommt aus der Reihe seiner US-Patente zu den verschiedenen Teilen der Wasserbrennstoffzelle. Weil sie unter der Sektion 101 des US-Patentamtes gewährt wurden, sind die Geräte-Prototypen von Experten des US-Patentamtes und ihren Mitarbeitern experimentell überprüft und alle die Schutzansprüche ausgesprochen worden.

Die Behauptung bezüglich des geringen Stromverbrauchs erscheint jedoch etwas merkwürdig, da mit dem Amperemeter die hineinfließende Elektronenladung mit ihrer feststehenden Ladungsmenge gemessen wird. Da nach dem Naturgesetz die Ladungsmenge, die zwischen die Elektroden fließt, um das Wasser zu spalten, auf 2 Farad pro Mol Wasser (ungefähr 10700 Coulomb pro Gramm) feststeht, könnte sich deshalb eine Verringerung der für die Wasserspaltung erforderlichen Energie nur in Form einer Verringerung der Spannung auswirken.

Es sollte noch darauf hingewiesen werden, dass weder Meyer selbst, noch Laughton, Griffin oder Hindley irgendeine qualifizierte Untersuchung in der wissenschaftlichen Literatur veröffentlicht haben ( soweit sie auf „ScienceDirect“ überprüft werden kann), was sich nachteilig auf deren Glaubwürdigkeit auswirkt. Herr Laughton schrieb lediglich eine allgemeine Zusammenfassung über „Kombination von Hitze und Kraft“ im „Journal of Applied Energy“, hat aber keine echten Forschungsergebnisse dargestellt.

Stanley Meyer

Meyers Wasserbrennstoff-Wagen

„Er läuft mit Wasser“ – so ist ein Video betitelt, dass Stanley Meyer zeigt, wie er die Wasserbrennstoffzelle in einem Auto demonstriert. Meyer behauptet, dass er einen 1.6 Liter Volkswagen Dune Buggy mit Wasser statt mit Benzin betreiben konnte. Er ersetzte die Zündkerzen durch „Injektoren“, die einen feinen Nebel in die Zylinder sprühen, von dem er behauptet, er (der Nebel) hätte eine auf einer Resonanzfrequenz liegende elektrische Ladung. Die Brennstoffzelle würde das Wasser dann in Wasserstoff- und Sauerstoffgas aufspalten, wobei der Wasserstoff  in einer konventionellen Wasserstoffmaschine zu Wasserdunst zurückverbrannt würde, um daraus Nettoenergie zu produzieren.

Schätzungen zeigten, dass nur 22 US-Gallonen (ca. 90 Liter, d. Übers.) Wasser erforderlich waren, um von der einer Küste der USA zur anderen zu fahren. Meyer demonstrierte sein Fahrzeug auch vor der lokalen Nachrichtenstation „Action 6 News“ seines Wohnortes. Darüber kann auch ein Video im Netz gesehen werden.

Das Fahrzeug versagte aber während einer Demonstration bei einem Gerichtstermin im Jahre 1990. Ein Gericht in Ohio befand damit Stanley Meyer in einem Prozess, den verärgerte Investoren angestrengt hatten, des grob-fahrlässigen und ungeheuerlichen Betruges für schuldig. Das Gericht stellte fest, dass das Herzstück seines Autos, die Wasserbrennstoffzelle, ein ganz gewöhnliches Elektrolysegerät ist und verurteilte ihn zur Rückzahlung von 25000 USD an die Investoren.



Stanley Meyers Patente

·        Prozess und Apparat für die Herstellung von Brennstoffgas und gesteigerter Ausstoß von thermischer Energie aus einem solchen Gas.

·        Methode zur Herstellung eines Brennstoff-Gases

·        Kontrollierter Prozess zur Herstellung von thermischer Energie aus Gasen und dazu geeigneter Apparat

·        elektrische Spannungskontrolle für den Gasgenerator

·        elektrischer Impulsgenerator

·        Gas-elektrischer Wasserstoff-Generator

·        Einschalt- und Ausschaltvorrichtung für einen Wasserstoffbrenner

·        Wasserstoffbrenner

·        Wasserstoff-Einspritzsystem für einen Verbrennungsmotor


Zum Betrugsvorwurf veröffentlicht die „London Sunday Times“ vom 1.Dezember 1996 einen Artikel mit der Überschrift „Ende der Straße für das wasserbetriebene Auto“, geschrieben von Tony Edwards. Darin stützt er den Gerichtsbeschluss und stellt fest, dass drei  „Experten-Zeugen“ nicht beeindruckt waren und zu der Auffassung kamen, dass die Wasserbrennstoffzelle (WFC) simple gebräuchliche Elektrolysetechnik benutzt. Meyer sei des Betrugs für schuldig befunden und zur Rückzahlung von 25000 USD verurteilt worden. Der Fall impliziere auch, dass Michael Laughton, Professor für Elektroingenieurwesen den Wagen prüfen sollte, ihm dies aber nicht gestattet wurde. Es sei noch nicht erwähnt worden, dass sich all dies schon 1990 ereignet hätte und die technologische Begründung der WFC-Einspritzanlage noch der US-nationalen Sicherheitsüberprüfung unterlag, wie es im Patentrecht geregelt ist, und deshalb nicht für die Öffentlichkeit zugänglich war. Die vielen WFC-Patente, verifizierte Labor- und Universitätstests, die die Basis der WFC-Technologie darstellen, seien auch noch nicht erwähnt worden, ebenso nicht das Einspruchsverfahren, den Richter Corzine wegen Nichterscheinens vor Gericht  und anderer relevanter Informationen aus der Verhandlung zu entlassen.

Am 18.Oktober 1995 wurde eine Anhörung zur Vorverhandlung der Aussagen im Büro des Anwaltes der Klägerseite, Robert Judkins, abgehalten, um die Demonstrationsgeräte (Variable-Plate Electrical Polarization Process (VIC) Fuel Cell and Rotary Pulse Voltage Frequency Generator Tubular-Array Fuel Cell) näher zu inspizieren. Anwesend waren die Kläger, deren Anwälte, der Expertenzeuge der Kläger namens Michael Leverich (Elektronikingenieur), Stan Meyer, Dr. Russel Fowler, der WFC Zeuge und Verteidiger Judge Roger Hurtley und James Detling, wie auch ein Aufnahmegerät für die gemachten Aussagen. Während der Vernehmung versuchte der Anwalt Judkins, die WFC (Water Fuel Cell) vor dem Beginn der ordnungsgemäßen Testprozedur zerlegen zu lassen, womit Stan Meyer nicht einverstanden war. Michael Leverich bestätigte, das seine anfänglichen Messergebnisse an der WFC zeigten, dass diese exakt so funktionierte, wie es in der Dokumentation angegeben und wie es in dem WFC Protokollvideo aufgenommen worden war. Dennoch fügte er nun eine unbekannte weiße Substanz (Pulver) für zusätzliche Tests hinzu. Stan protestierte dagegen, da die WFC Fuel Cell mit reinem Leitungswasser arbeite und keine chemischen Additive benötige. Die Kläger gaben ebenfalls zu, dass während ihrer Anwesenheit bei den WFC-Händler-Seminaren immer Leitungswasser ohne jeden chemischen Zusatz verwendet wurde. Trotz Stans Protest wurden dann Messungen der Klägerpartei an dem nun chemisch angereicherten Wasserbad vorgenommen und im Protokoll festgehalten. Dieser Akt der Verfälschung der WFC-Beweisaufnahme wurde vom WFC-Kameramann Dr. Russ Fowler sowie auch allen anderen, die bei der Anhörung der Kläger anwesend waren, bezeugt.

1996 sagte Stan Meyer vor dem Gericht mündlich aus und zeigte auf, wie die WFC zu handhaben sei, dass man nämlich eine Schaltung zur elektrischen Spannungsintensivierung benutzt, um eine Spannung gegensätzlicher Polarität zu bekommen, um damit die Wassermoleküle in ihre Gaskomponenten Wasserstoff und Sauerstoff zu zerlegen. Aber das Tonaufnahmegerät des Gerichts schien nicht zu funktionieren und wurde ausgeschaltet. Der Richter Corzine sagte, man soll ohne dieses Gerät im Prozess weitermachen. Dies bedeutete eine Verletzung des gerichtlichen Vorgehens, denn das Aufnahmegerät wird zur Verifizierung der Zeugenaussagen während des Verfahrens benutzt und wird damit selbst zum Beweismittel. Nachdem Stan mündlich ausgesagt hatte, erwartete er, dass sein Verteidiger Judge Hurley damit anfangen würde, WFC-Zeugen und Gegenreden zu Wort kommen zu lassen. Stattdessen sprach Judge Hurley plötzlich in lautem Ton, dass er wegen eines zuvor geplanten Urlaubs die Verhandlung verlassen müsse und sagte, dass keine weiteren Zeugenaussagen mehr zu machen seien und verzichtete auf das Recht der Verteidigung, eine Zusammenfassung der Fakten zur WFC zu geben, die dem Gericht vorgelegt worden waren. Stan Meyer äußerte daraufhin sofort Protest und Richter Corzine  beendete die Anhörung. Stan schickte daraufhin am 2.Dezember 1996  einen Faxbrief mit einem „Antrag auf Widerruf“ an die „Sunday Times“. Er fügte die WFC-Dokumentation für die Akten eines Disziplinargerichts bei. Weiterhin führte er aus, dass der Richter Corzine kein Recht dazu hätte, das gerichtseigene Tonaufnahmegerät auszuschalten und auch kein Recht, sich über das U.S.Patentrecht oder über die Regierung und die öffentlich gemachten Laborberichte hinwegzusetzen, die die Handhabung der WFC-Technik betreffen. Darüber hinaus wies er darauf hin, dass niemals eine US-bundesstaatliche Unterlassungsanordnung gegen die WFC ausgesprochen worden sei, da die WFC-Technik unter dem US Patentsicherheitsgesetz Nr. 35 USC 101 und anderen US-Reglements vollständig gesetzlich anerkannt worden sei. Seine letzte Feststellung war, dass „die WFC da ist, um da zu bleiben“, im Gegensatz zum Statement der „Sunday Times“ (s.o.).

Später wurde eine erfundene TV-Serie unter dem Titel „The Lone Gunmen“ (aus den „X-Files“) produziert, die auf Stan Meyer und seinem Wasserauto beruhte.

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Quellen: „Electronics World“ und „Wirelsee World“, Januar 1991