Perpetuum mobile / Overunity device
U.Sackstedt
Mit diesen Begriffen wird seit über 100
Jahren versucht, neue Entwicklungen im Bereich von Technik und
Wissenschaft an der Weiterverbreitung zu hindern bzw. diese lächerlich
zu machen.
Dabei macht sich die "anerkannte" Wissenschaft geradezu lächerlich.
Warum macht sie sich lächerlich?
1. Wer mit Eifer versucht, ein geschlossenes theoretisches Denkgebäude
gegen den Ansturm neu ankommender Erkenntnisse, Einsichten und
experimenteller Resultate zu verteidigen, zeigt damit im Grunde, dass
er keine echte Wissenschaft vertritt. Vielmehr behandelt er "seine"
Wissenschaft wie eine heilige Kuh, eine Quasi-Religion, die es unter
allen Umständen gegen Angriffe zu verteidigen gilt.
Echte Wissenschaft dagegen muss offen sein. Sie wehrt sich nicht gegen
neue Theorien, Weltbilder, Erklärungsmodelle, etc. Wenn doch,
verhindert sie damit den Fortschritt. Sie ignoriert auch nicht
scheinbar "Unerklärliches", unbekannte Phänome etc., nur weil ihr die
Erklärungsmuster dazu noch fehlen. Sie begrenzt also ihr Denken und
Streben nicht, sondern sie öffnet es in alle Richtungen und bezieht
auch die Ergebnisse von Nicht-Akademikern mit ein. Diese gehen häufig
viel unvoreingenommener an Dinge heran und kommen dadurch viel eher zu
neuen Resultaten und zu bisher nicht gefundenen Antworten, denn sie
sperren sich nicht in das Korsett schulisch erlernter
Regelvorstellungen.
2. Ein Paradebeispiel dafür ist das oben erwähnte "Perpetuum Mobile" (
= immerwährende Bewegung ), das von der falschen Vorstellung ausgeht,
die Erde als geschlossenes System zu betrachten. Dazu gehören
insbesondere die Sätze von der Erhaltung der Energie und
der Thermodynamik, die keine energetischen Einflüsse aus dem umgebenden
Weltraum zulassen. Man fragt sich, wer sich so etwas ausgedacht hat.
Eine sich immerwährend bewegende Maschine bricht zwar die Regel der
Energieerhaltung bzw. der begrenzten Energie, in dem z.B. die
Reibungsverluste dieser Maschine diese eigentlich zum Stillstand
bringen müssten. Auf die Idee, dass diese Maschine von irgendwo anders
(also aus dem Raum) fortlaufend neue Energie erhält, ist man nicht
gekommen, weil man diese Energie bis jetzt nicht mit den zur Verfügung
stehenden Messmitteln nachweisen konnte.
Dass es sie dennoch gibt, zeigen viele entsprechende Apparate (engl.
overunity devices = Geräte, die über 100% Wirkungsgrad haben).
Und dies zeigt, dass die aufgestellten physikalischen "Gesetze"
willkürlich sind und sich die Natur diesen Gesetzen keineswegs
unterwirft! Die Prämissen, die Unterstellungen, die Annahmen, die
Modellvorstellungen, von denen die klassische Physik ausgeht, müssen
also falsch oder zumindest unvollständig sein.
Lassen wir Forscher und Sucher uns nicht mehr von solchen
Verunglimpfungen von unserem Weg abbringen. Diese zeigen nur, dass wir
mit unseren Forschungen bei der Schulwissenschaft nur Eifersucht
ausgelöst haben.
Browns-Gas-Forschung
wird teilweise mit diesen Problemen konfrontiert, weil sie auch nach
neuen
Erklärungsmustern verlangt, die die Schulphysik nicht zur Verfügung
stellt und an denen Forscher weltweit arbeiten. Dazu gehören auch die
Implosionsforschung sowie Forschungsvorhaben über Energie aus dem
scheinbaren Nichts, auch Nullpunktenergie oder Ätherenergie genannt.
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