aus: www.wasserauto.de  (leicht verändert)


Widerspricht ein Wirkungsgrad von  mehr als 100% (Overunity) nicht fundamentalen physikalischen Gesetzen?

Nein.
Der vielzitierte
Erste Hauptsatz der Thermodynamik (“Die Energie U eines geschlossenen Systems ist konstant”) gilt nur für geschlossene Systeme. Daß unser Universum ein geschlossenes System ist, ist jedoch nur eine Vermutung.

Der Hauptsatz beruht auf reiner Empirie (im letzten Jahrhundert aus der Beobachtung makroskopischer Vorgänge heraus postuliert). Schon auf subatomarer Ebene wird der Hauptsatz ununterbrochen verletzt, weil Teilchen (= Energie/Masse) ständig aus dem Vakuum entstehen und vergehen (Das Vakuum.doc aus Geo 2/99). Solange die Schulphysik, angeführt von “Elfenbeinturm-Träumern”, selbst so fundamentale Phänomene wie die Gravitation als “ungeklärt” ausklammert, bewegt sie sich im Bereich der reinen Hypothesen (Astronomie liest sich heutzutage ja nur noch wie Science Fiction!) und hat keinerlei Anspruch auf Allgemeingültigkeit.
Außerdem: Es gibt etliche Overunity-Prototypen, die schon kommerziell im Einsatz sind bzw. sein könnten (siehe diese Web Site und die unzähligen Literaturhinweise und Links). Das sind “3D-Hard Facts”, die nicht mehr wegtheoretisiert werden können.

Der Erste Hauptsatz der Thermodynamik: “Die Gesamtenergie eines abgeschlossenen Systems ist erhalten d.h. U = const” wird keinesfalls verletzt (ebensowenig wie der Zweite Hauptsatz, der die Existenz von abgeschlossenen Perpetui Mobili zu recht verneint). Denn genau die Prämisse “abgeschlossenes System” ist ein Spezialfall, der zwar für die meisten (fehl)konstruierten Energiewandler gilt, aber nicht für offene Systeme wie das Wasserauto.

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