Browngas aus Seewasser (Salzwasser)
Ehe wir glauben, Yull Brown oder William Rhodes hätten schon alles entdeckt, richten wir unser Augenmerk lieber auf das, was bis vor kurzem noch verborgen war und jetzt ans Licht des Tages kommt. Der von vielen angegriffene und sogar vor einem Gericht als Betrüger verurteilte Stanley Meyer erfährt ganz unerwartet Rehabilitierung.
Hatte er doch behauptet, sein Elektrolysewasser würde durch elektrische Resonanz mit sehr geringen Energiemengen auskommen, um daraus Wasserstoff und Sauerstoff zu dissoziieren. Eine Frechheit, wie? Nein, ganz und gar nicht.

Der vor kurzem verstorbene Forscher John Kanzius, früherer Radioingenieur und Tüftler, hatte vor einiger Zeit Versuche mit Salzwasser gemacht. Dabei benutzte er nicht etwa Elektroden und den üblichen Gleichstrom, sondern er beschoss dieses Wasser mit Radiowellen.





Auf der Frequenz 13,56 MHz (das ist die Frequenz der RFID-Scanner, die uns überall konrollieren) sendete er einen Kurzwellenfunkstrahl auf ein Röhrchen mit Wasser und...es spaltete sich in Browngas auf. Direkt über der Öffnung des Reagenzglases konnte er mit einem Feuerzeug eine Flamme entzünden! Brennendes Salzwasser sozusagen.
Dass das Ganze kein Unsinn war, davon überzeugten sich Wissenschaftler. Einer von ihnen, Dr. Rustum Roy vom Materialforschungsinstitut der Pennsylvania State University, beobachtete das Experiment zunächst im Labor von Kanzius und war davon so begeistert, dass er in seinem eigenen Institutslabor eine Experimentreihe durchführte, mit demselben Ergebnis.

Stanley Meyers Patente sind in der Quellenliste seiner Dokumentation "Observation of polarised RF radiation catalysis of dissociation of H2O-NaCl solutions" (Beobachtung polarisierter Radiostrahlungskatalyse bei der Zerlegung von Wasser-Kochsalzlösungen) enthalten. Das vollständige englischsprachige PDF-Dokument ist unter www.rustumroy.com  nachzulesen.