Für eine solche Transmutation lässt sich nun auch
Browns Gas
gewissermaßen als Katalysator einsetzen.
Warum aber ist eine Element-Umwandlung für eine
Dekontaminierung nötig? Ganz einfach deshalb, weil auf diese Weise aus
einem
unstabilen, strahlenden Element, ein stabiles werden soll, das nicht
mehr
strahlt.
In diesem Sinne ist der Begriff „Dekontaminierung“ etwas
irreführend, bezeichnete man doch damit bisher lediglich die Tatsache,
dass
radioaktive Stäube oder Tröpfchen von einem kontaminierten Gegenstand
oder
Körper entfernt werden, um diesen damit zu entstrahlen oder zu
entgiften, eben
zu de-kontaminieren. In unserem Sinne bedeutet „dekontaminieren“ nun
etwas ganz
anderes, nämlich die Reduzierung bzw. Beseitigung von Strahlung im
strahlenden
Stoff selbst.
Dabei ist Browns Gas nun ein ganz wichtiger Stoff geworden,
da er diese Reduzierung durch Transmutation (Elementumwandlung)
bewerkstelligt.
Das ist bisher nicht bekannt gewesen.
Das
Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung (BMZ) gab im Jahre 2005 unter der Nr. E 5001-15
einen
Forschungsbericht mit dem Titel
„Zukunftstechnologien für nachhaltige Entwicklung:
Unkonventionelle Ansätze zur Energiegewinnung und Aktivierung
biologischer
Prozesse“ heraus, in der neben anderen Verfahren auch Browns Gas zur
Sprache
kam. Obwohl die Studie über Browns Gas eigentlich nur das wiederholt
bzw.
zusammenfasst, was aus allgemein zugänglichen Quellen erhältlich ist
und sich
damit im wesentlichen begnügt zu erwähnen, was man aus
„nicht-wissenschaftlichen“
Quellen erfahren kann, wirft sie doch erstmalig neben anderen Verfahren
auch
ein Licht auf die Bedeutung dieses Gases. Das allein lässt schon
aufhorchen.
In diesem Bericht heißt es nun:
„Die geltende Doktrin, dass nukleare Prozesse und
radioaktiver Zerfall nur hochenergetischen Einwirkungen, wie sie in
Nuklearreaktoren ablaufen, nicht aber gewöhnlichen physikalischen oder
chemischen Einflüssen unterliegen, ist in den letzten Jahrzehnten
experimentell
und theoretisch in Frage gestellt worden... ...Beobachtungen über
unerklärliche
Umwandlungen von Elementen (Transmutationen) durch Pflanzen oder in
Experimenten bei gewöhnlichen Temperaturen wurden bereits um 1880 vom
deutschen
Botaniker Albrecht von Herzeele und dann wieder in den 60er und 70er
Jahren des
20.Jahrhunderts vom französischen Chemiker Louis Kervran gemacht und
von seinem
Landsmann Pierre Baranger, von Hisatoki Komaki in Japan und vom
Schweizer J. E.
Zündel bestätigt.“
Eine andere
Quelle ist die „Planetary Association
for Clean Energy, Inc. (PACE)“.
Deren Präsident, A. Michrowski, hat sich in einem Aufsatz mit dem Titel
„Advanced Transmutation: Disposing of Nuclear Waste“ (Fortgeschrittene
Transmutation: Beseitigung Nuklearen Abfalls) geäußert.
(http://pacenet.homestead.com)
Wir fassen das Wichtigste aus diesem Text zusammen.
Michrowski beschreibt Experimente, die man mit fortgeschrittener Transmutation gemacht hat.
Ein Ergebnis waren die Wechselwirkungen zwischen diesen Abfällen und ionischem Wasserstoff und Sauerstoff (Ionen = elektrische Ladungsträger), welche beiden Gase als „Browns Gas“ bekannt sind. Michrowski beschreibt hier kurz, dass beide Gasanteile im Verhältnis 2 : 1 gemischt sind und gleichzeitig zur Verbrennung kommen und erwähnt das Gas als einen technologischen Eckpfeiler.
Nun ist es die chinesische Firma NORINCO (u.a. Rüstungsproduzent!), die in der Stadt Baotau innerhalb eines großen Fabrikkomplexes ein bedeutendes Forschungszentrum unterhält, wo sie u.a. auch Lokomotiven und Geschütze produziert sowie Zulieferer der nationalen Atomenergie-Industrie ist, die in großen Mengen Browns-Gas-Generatoren produziert. Die meisten dieser Generatoren kommen bei der Schweiß- und Hartlöttechnik zur Verwendung, aber ein gewisser Teil wird seit 1991 dazu benutzt, radioaktive Substanzen zu dekontaminieren (also zu entstrahlen). U.a. wurde dazu ein Gasgenerator eingesetzt, der 10000 Liter Browns Gas pro Stunde produziert.
Erste Ergebnisse zeigten 1991, dass Kobalt 60 - ein radioaktiver Stoff – nach einer ersten Behandlung mit Browns Gas, seine Strahlung bereits um über die Hälfte reduziert hatte. Bei einem weiteren Folgeversuch reduzierte sich die Strahlung bereits um 2/3 des Originalwertes. Das Ganze dauerte weniger als zehn Minuten.
Die Experimente wurden durch das Baotau Nuclear
Institute,
P.R. of China durchgeführt.
Es ist möglich, dass Yull Browns Patente in China Eingang
gefunden haben sollen – auf welche Weise auch immer.
Bei
einem anderen Experiment, das von Yull Brown zu
Lebzeiten noch persönlich vor einem Publikum vorgeführt wurde, waren
auch der
Kongressabgeordnete Berkeley Bedell sowie Mitglieder eines
Fachkommitees
anwesend.
Auf einem Ziegelstein brachte Brown ein Stück Americium
(radioaktives Element) zusammen mit einigen Stückchen Stahl und
Aluminium zum
Schmelzen. Nachdem er die Browns-Gas-Flamme einige Minuten
daraufgehalten
hatte, zuckte aus den geschmolzenen Metallstücken plötzlich ein Blitz
hervor.
Brown erklärte, dieser entstünde durch die Beseitigung der
Radioaktivität, die
in dem Moment passiert sei.
Und tatsächlich -
vor dem Versuch besaß die Americiumprobe eine Strahlung von
16000 Curie
pro Minute. Danach konnte man mit dem Geigerzähler gerade noch 100
Curie
messen, was nicht mehr als der normalen Umgebungsradioaktivität
entsprach.
Damit waren über 99% der Radioaktivität beseitigt, und das
in weniger als fünf Minuten und beim geringstem Aufwand.
Diese Verbesserung von anfänglich über 50% (s.o.) bis auf
nahezu 100% war das Ergebnis jahrelanger Forschungsarbeit Yull Browns
und
seiner Kollegen.
Wenn man bedenkt, so Michrowski, wie preiswert Browns-Gas-Generatoren im Vergleich zu den immensen Kosten sind, die weltweit bei den chemischen Prozessen in den Nuklearkraftwerken anfallen, ist dies geradezu lächerlich wenig. Noch dazu wäre der Aufwand für die Ausbildung von Personal an solchen Dekontaminierungsanlagen mit Browns Gas minimal. Beeindruckt von diesem Versuchsergebnis kam auch der Abgeordnete Bedell zu der Auffassung, dass die Forschungsergebnisse Browns für die amerikanische Regierung außerordentlich bedeutsam seien.
Und so
führte Brown auf Wunsch von Bedell fast ein Jahr nach
dem chinesischen Report in San Francisco vor einem Team von fünf
leitenden
Beamten des „United States Department of Energy“ (Energieministerium)
ein
erneutes Experiment vor.
Bei dieser Gelegenheit behandelte er radioaktives Kobalt 60
und erhielt eine Reduzierung von 1000 auf 40 Messeinheiten des
Geigerzählers
– also 4% der ursprünglichen
Radioaktivität!
Weil sie ganz sicher gehen wollten, beauftragten die Beamten
die örtliche Gesundheitsbehörde, den Versuchsraum und die Umgebung auf
etwaige
entwichene Radioaktivität zu untersuchen. Aber auch bei einem
Wiederholungsversuch wurde keinerlei Strahlung mehr gefunden. Die
Experimente
wurden vom Kongressabgeordneten Daniel Haley protokolliert, welcher den
Vorläufer der „New York State Energy Research and Development Agency“
(Energieforschungsanstalt von New York) gründete.
Seitdem ist aber über Browns Gas-Dekontaminierung in den USA offiziell nichts verlautet. Die Ergebnisse verschwanden ganz sicher mal wieder in den Tresoren der Behörden oder anderer Organisationen. Offiziell existiert Browns Gas nicht.
Japanische Nuklarexperten, darunter Angehörige der Firmen Toshiba und Mitsui, die Dekontaminierungsexperimente mit Browns-Gas durchführten, waren begeistert, als sie bei Demonstrationsversuchen mit Kobalt 60 Radioaktivitätsabnahmen von 24000 auf 12000 mR pro Stunde sahen. In der Folge wurden Generatoren von Norinco in China gekauft, um eigene Forschungen durchzuführen.
Die Planetary Association for Clean Energy hat Anstrengungen unternommen, die neu entdeckte Dekontaminierungsmethode mit Browns Gas der kanadischen Umweltbehörde näher zu bringen, um eine Revision des bisherigen Plans, nukleare Abfälle in tiefen Gesteinsschichten zu versenken, zu erreichen. Damit würden niedrige Risiken und massive Einsparungen erreicht, ganz abgesehen von dem technologischen Vorsprung des Landes und der Möglichkeit, diese Technik nicht nur im Inland zu verwenden, sondern auch ins Ausland zu verkaufen.
Michrowski zählt 17 Wissenschafter auf, die diesen Vorstoß unterstützt haben, darunter auch Yull Brown selbst.
Um die Transmutation von chemischen Elementen mit niedrigem Energieaufwand (wie auch bei Browns Gas) weiter zu verdeutlichen, nennt Michrowski einige weitere Beispiele:
Bei einer Zusammenkunft an der A&M Universität in Texas wurden einige Arbeitspapiere diskutiert, die sich im Rahmen von Experimenten mit kalter Fusion mit Anomalien beschäftigen, die sich bei der Bildung neuer Elemente an Kathoden zeigen. Dazu gehören:
· Die Bildung von Gold an Palladiumkathoden
· die Umwandlung von Kalium in Kalzium,
· aus Cäsium 133 wurde plötzlich ein Element mit der Atomzahl 134
· aus Natrium 23 wurde Natrium 24
· der Wissenschaftler John Dash berichtet von Silber-, Kadmium- und
Goldbrocken, die aus Palladiumelektroden herauswachsen, sowohl in Leicht-
als auch Schwerwasserzellen
· der Wissenschaftler Robert Bush berichtet von Strontium an der Oberfläche
von Nickelkathoden
· besonders erwähnenswert erscheinen die Langzeitversuche mit
Niedrigtemperatur-Transmutation von Georgiy S. Rabzi, die er seit 1954
durchführt. So bekam ein Stahlbolzen eine kupferfarbene Oberfläche und
wurde kleiner, magnetischer Edelstahl wurde nichtmagnetisch, Asbest wurde
zu einer Art Keramik.
Bei all diesen Versuchen wurde kein Auftreten von Radioaktivität (was
bedeutet, dass diese Stoffe alle stabil blieben) beobachtet,
woraus er schließt, dass radioaktive Abfälle stabilisiert (also entstrahlt)
werden können.
Daraus, so Michrowski, ergibt sich, dass auch 36
verschiedene Typen von Browns Gas existieren und darüber hinaus noch
viele
mehr, die besondere Modifikationen aufweisen. Gegenwärtig würden davon
nur
einige wenige erforscht.
Die Brownschen Studien hatten ja ergeben, dass das anomale
Verhalten von Wasser (z.B. dass es bei 4º C seine größte Dichte hat und
im
gefrorenen Zustand mehr Raum einnimmt) auf dessen Fähigkeit beruht,
Energiemengen und die physio-chemischen Eigenschaften der verschiedenen
Wasserstoff-Sauerstoff-Permutationen
zu verändern. Brown hatte damit als erster erkannt, dass die
verschiedenen
Gaszustände sehr unterschiedliche Wirkungen hervorrufen. Dadurch wird
es
möglich, eine Anzahl passender, gewünschter Mischungen herzustellen und
auf diese
Weise auch ein chemisch-physikalisches Werkzeug zur Dekontamination
nuklearer
Abfälle in der Hand zu haben.
Die
Planetary Association sei dabei, eine entsprechende
Anwendung bei der prüfenden staatlichen Umweltbehörde vorzuführen.
Schließlich erwähnt Michrowski noch eine andere Methode der
Dekontamination, die auf der Anwendung bifilar (zweiadrig gegenläufig)
gewickelter Spulen („caduceus coils“) beruht. Diese sogenannten „Smith
coils“
produzieren ein Skalarfeld, welches ein nichthertzsches Feld-Phänomen
ist.
Normale elektro-magnetische Felder bestehen aus Hertzschen
Wellen. Skalarwellen unterscheiden sich von diesen. Auch Nikola Tesla
benutzte
schon solche Spulen und Felder für seine bahnbrechenden Experimente.)
Die amerikanischen Wissenschaftler Glen Rein und T.A.
Gagnon, assistiert von Elizabeth Rauscher, benutzten solche
modifizierten
Spulen für ihre Versuche. Bei einem Input von 5 Watt zeigte eine solche
Spule
mit einem elektrischen Widerstand von 8,2 Ohm keinerlei
elektro-magnetisches
Feld (entgegen dem, was nach schulphysikalischen Gesetzen zu erwarten
wäre.)
Dennoch sank die Umgebungsradioaktivität im Versuchsraum unter dem
Einfluss des
Skalar-Feldes von 0,5 auf 0,0015 mR/hr, also um 97%.
Die Ausführungen Michrowskis zeigen, dass sowohl Browns Gas als auch Skalarwellen Methoden darstellen, Radioaktivität zu beseitigen.
Bliebe die Frage, welche Methoden zukünftig noch
dafür
entdeckt werden könnten...wenn, ja wenn man denn endlich einmal
genügend
Forschungskapazität für solche Dinge einrichten würde.