(Buchauszug)
Browns Gas – eine unerschöpfliche
Energiequelle
Von der
Entdeckung des Browns Gas vor ca. 40 Jahren bis zur
Nutzbarmachung war es ein weiter Weg, und die in dem kleinen
Hinterhoflabor von
Yull Brown entstandene Idee, die anschließende technische Verwertung
und
Weiterentwicklung bei BEST Korea und anderswo sind
erst ein zweiter
Schritt
gewesen.
Von Browns Gas soll im Folgenden die Rede sein. Browns Gas,
das, wie weiter unten noch erläutert wird, zu einer echten vollwertigen
Alternative zu Erdöl werden könnte, wenn...ja, wenn es da nicht ein
paar
riesengroße Hindernisse gäbe. Aber davon haben wir ja schon gehört.
Geben wir Browns Gas eine Chance, dann wird es das halten,
was es verspricht. Browns Gas als ein neuer, aber doch schon sehr alter
Stoff
der Chemie und der ganzen physikalischen Wissenschaft und deswegen so
etwas wie
eine Sache, die irgendwo in den Regalen liegengeblieben ist, weil das
mit Erdöl
einfach viel bessere und schnellere Profite versprach.
Wasser als Ausgangsstoff für Browns Gas wäre überall
verfügbar, Erdöl aber wird nach dem „Cracken“ (Aufspalten in der
Destillationskolonne) durch Leitungen und Tankstellennetze mit
Milliarden
schweren Profiten an jeden einzelnen von uns verkauft. Lukrativ, nicht
wahr?
Aber es ginge auch anders.
Der dritte noch fehlende und eigentliche Fort...Schritt wäre
nun die weltweite Anerkennung dieser Technik und damit das nachhaltige
Zurückdrängen von Erdölprodukten zur Energiegewinnung zugunsten des
überall
verfügbaren Wassers.
Helfen wir Browns Gas, dann helfen wir uns allen, und auch
denen, die von einem sogenannten CO2-Problem sprechen.
Dazu möchte unser Browns - Gas - Buch einen Beitrag leisten.
"Die
gegenwärtige Technik ist entweder ein tragischer Irrtum
oder ein absichtliches Verbrechen, denn sie nutzt jene destruktiven
Kräfte zum
Antrieb von Maschinen, Motoren, etc., welche die Natur zum Abbau alles
Entwicklungsunfähigen einsetzt.“ (Viktor
Schauberger)
Damit meinte Schauberger sehr zutreffend die
Explosionstechnik.
Der
Traum von einer unerschöpflichen Quelle von Energie ist
so alt wie die derzeitige technische Zivilisation. Man denke dabei nur
an den
Begriff „Perpetuum mobile“ (das sich ständig Bewegende), der innerhalb
der an
den Hochschulen gelehrten Wissenschaft allerdings der Lächerlichkeit
preisgegeben wurde. Dies aus dem einfachen Grunde, dass nicht ist, was
nicht
sein darf, denn für ein Perpetuum mobile ist in den tradierten
„Gesetzen“ der
Physik schlicht kein Platz.
In dieser auch „klassisch“ genannten physikalischen Lehre
geht man davon aus, die Erde sei ein begrenzter, gewissermaßen in sich
abgeschlossener
Raum, weshalb die auf dieser Erde befindlichen Körper auch nur mit
einer
begrenzten Energiemenge arbeiten bzw. sich bewegen können.
Betrachtet man die
Erde jedoch anders, z.B. als ein winziges
Kügelchen in den Tiefen des Weltalls, was sie ja auch ist, so wird
jedem
schnell klar, dass im großen Gefüge der Keplerschen und Galilei’schen
Himmelsmechanik sehr wohl Platz ist für andere, von außen kommende
Energien und
Kräfte, die auf den Himmelskörper Erde und die darauf befindlichen
Gegenstände und
Lebensformen einwirken könnten.
Die Denker und Forscher des griechischen Altertums sprachen
ja auch nicht vom Weltall als einem leeren Raum, also quasi einem
Nichts,
sondern von einem Fluidum, einem Äther, das bzw. der den weiten Raum
erfüllt
und sich als gewissermaßen noch reinere „Luft“ über der eigentlichen
Luft der
Atmosphäre befindet.
Da man aber mit den Messgeräten, die dann die moderne Physik
im 19. und 20.Jahrhundert hervorbrachte, keinen solchen Äther messen
konnte,
existierte er für die Physiker auch nicht. So einfach ist das.
Die Folge ist, dass dieser „nichtexistente“ Äther bis heute
nicht erforscht ist. Der Außenseiter-Forscher Eduard Krausz hingegen
hat ihn
wiederentdeckt. In seinem Buch „das Universum funktioniert anders“
stellt
dieser Äther eine entscheidende physikalische Größe dar, wenn es darum
geht,
den Ursachen der Schwerkraft auf den Grund zu gehen. Krausz entwickelte
daraus
eine völlig neue Theorie von der Schwerkraft, die er mit den
Ergebnissen seines
„Gelsenkirchener Experimentes“ verifizieren konnte.
Demnach kann Schwerkraft keine unveränderbare, nur von der
Masse jedes Körpers abhängige physikalische Größe sein, sonst wäre sie
mit dem
besagten Experiment nicht manipulierbar gewesen.
In diesem Versuch, der oft danach wiederholt werden konnte
und immer wieder dasselbe Ergebnis zeigte, wurde die (nach Krausz) von
außen
als interstellares Fluidum kommende Kraft durch einen superschnell
rotierenden
Metallzylinder teilweise abgeschirmt, so dass der innerhalb des
Zylinders
befindliche Körper leichter wurde. Dies ist mit dem herkömmlichen
Modell der
Schulphysik ebenfalls nicht erklärbar und hätte nicht eintreten dürfen
(!).
Nach Krausz ist Schwerkraft damit keine innenbürtige Kraft,
mit der jeder Planet die auf ihm befindlichen Körper anzieht, sondern
drückt
als eine in alle Richtungen des Universums sich ausbreitende
Äther-Druckwelle
die Körper von außen auf den Planeten und hält auch den umkreisenden
Mond nahe
der Erde.
Doch
zurück zum Perpetuum mobile.
Wer sich eingehender mit der sogenannten „freien Energie“
beschäftigt hat, wird ziemlich schnell auf den Begriff „overunity“ (=
über
100%) gestoßen sein, was nichts anderes bedeutet, dass man aus einer
Maschine
mehr Energie herausbekommt, als man hineingegeben hat. Das aber kann
nach der
Schulphysik nicht sein, denn sie geht davon aus, das von der jeweils
hineingegebenen Energie (input) immer nur ein Teil zum eigentlichen
Zweck
verwendet werden kann (output) und der Rest in Form von „Verlusten“
(Reibungswärme,
Abwärme, etc.) auf der Strecke bleibt.
Ist es eigentlich nicht statthaft anzunehmen, dass man
Maschinen entwickeln könnte, die zwar auch Verluste haben, deren
Verluste aber
durch das Einfließen anderer, ständig zur Verfügung stehender, also
unerschöpflicher
Energie ausgeglichen wird?
Auf einer amerikanischen Webseite, die sich mit Meyers
Wasserauto beschäftigt, steht, es hinge von der Größe des Systems ab,
das man
um eine Maschine zieht, ob diese eine Overunity-Maschine darstellt oder
nicht.
Als Beispiel wird ein Staudamm herangezogen, der ja im Laufe vieler
Jahre
wesentlich mehr Energie produziert, als man beim Bau hineingegeben hat.
Stimmt.
Die Erklärung ist einfach: Es wird mittels der Schwerkraft, die das
Wasser zu
Tal fließen lässt, ständig Energie nachgeliefert,
Anstatt, dass die Schulphysiker darüber begeistert
waren,
dass jemand eine neue Tür in der Wissenschaft aufgestoßen hatte,
reagierten sie
ärgerlich, ignorierten die Erfindung oder verlachten den
Erfinder...weil nicht
sein kann, was nach den selbst eingeführten, inzwischen aber überholten
Erklärungsmodellen nicht sein darf. Die Physik ist ein geschlossener
Raum von
Erklärungen, und was sie nicht erklären kann, das gibt es eben nicht.
Tür zu
und Ende der Diskussion.
Ob der Einsatz von Browns Gas ein typisches Perpetuum Mobile
bzw. ein Overunity-Gerät darstellt, ist zum Zeitpunkt des gegenwärtigen
Entwicklungsstandes noch nicht eindeutig einzuschätzen. Manche, die
sich damit
beschäftigt haben, verneinen dies.
Dennoch bleiben Zweifel, denn Begriffe wie „Implosion“,
„Energiewirbel“ u.a. sind Bestandteile neuer Denkansätze und
Forschungsergebnisse, die der praktischen Anwendung die passende
Theorie
nachliefern können.
Dies wäre in der Tat eine neue Aufgabe, der sich die Physik
einmal widmen sollte, denn es gehört nicht zu den Aufgaben eines
Erfinders,
dass er sich eine Theorie zu den von ihm gefundenen Versuchsergebnissen
zusammenbastelt. Er kann dies tun, aber er muss es nicht tun, denn er
ist ja in
erster Linie an praktischen Lösungen interessiert.
Wir haben es bis heute nicht geschafft, das Phänomen des
Lebens „wissenschaftlich“ so zu erklären, dass wir um die Ursache und
den Sinn
dieses Phänomens Bescheid wüssten. Es reicht der Wissenschaft aus, dass
sie das
Leben in seinen Erscheinungsformen beschreibt und bis in den letzten
Winkel der
DNS-Doppelspirale ausgekundschaftet hat. Warum also noch weiter
philosophieren?
Und genauso sehen wir es auch beim Browns Gas.
Auf jeden Fall sollten Skeptiker, die Browns Gas
gern in den
Bereich esotherischer Welten verlagern wollen, folgende Erkenntnis
eines
amerikanischen Wissenschaftlers mehrmals lesen:
(zusammengefasst aus: Peter E. Lowrie “Electrolytic
Gas” ,
PDF-Broschüre , 16 S., 15.6.06,
wissenschaftlicher Aufsatz, aus: www.waterpoweredcar.com)
Bevor
es (auf der Erde) Wasser gab, gab es nur Gas. Im
Weltraum wird Wasser durch elektrische Entladungen mit Hilfe hinreichend dichter atomarer oder
molekularer Wolken gebildet.
Dabei wurde terrestrisches Wasser auf drei
verschiedenen
Arten geformt:
1. Wasser,
das aus dem Weltall aufgefangen wurde
2. durch
elektrische Entladungen
3. durch
zellulären Stoffwechsel
Eine
geringe elektrische Entladung setzt Kettenreaktionen
zwischen Wasserstoff und Sauerstoff in einem physikalischen Prozess in
Gang,
der um Größenordnungen mehr Energie abgibt als erforderlich ist, um
dann in
einer elektrochemischen Reaktion den daraus entstehenden Sauerstoff
abzuspalten.
Dies alles schmälert in keiner Weise die physikalischen Gesetze, wenn
diese
Fakten in ihrem korrekten Zusammenhang dargestellt werden.
Das Oxyd (also Wasser!) existierte
zeitlich nicht vor dem
Gas, sondern umgekehrt, d.V.
Soweit
Elektrolysegas
als Brennstoff für
Verbrennungsmaschinen angewendet wird, muss man darauf hinweisen, dass
die
erste Verbrennungsmaschine, die im Jahre 1807 erfunden wurde, solch
elektrolytisches Gas als Brennstoff verwendete.
Wasserstoff und Sauerstoff aus Wasser
Ganz
ohne Chemie geht es bei der Beschreibung von Browns
Gas natürlich nicht.
Stellen wir uns einmal ganz normales Wasser vor, so werden
die meisten von Ihnen wissen, aus welchen chemischen Elementen es
besteht,
nämlich aus Wasserstoff und Sauerstoff. Betrachten wir die chemische
Formel
H2O, so erkennen wir unschwer, dass hier zwei Teile Wasserstoff (H =
Hydrogenium)
und ein Teil Sauerstoff (O = Oxygenium) zusammenhängen.
Der Chemiker sagt: Zwei chemische Elemente haben sich zu
einem Molekül verbunden, oder auch: Wasserstoff ist durch Sauerstoff zu
Wasser
oxidiert. Wasser ist somit nichts anderes als oxidierter Wasserstoff,
also
Wasserstoffoxid.
Außer dem normalen Wasser H2O gibt es noch ein weiteres Oxid
des Wasserstoffs, nämlich das ölige Wasserstoff(su)peroxid (H2O2),
welches sehr
aggressive Eigenschaften hat und deswegen nur in mit normalem Wasser
verdünnter
Form aufbewahrt und angewendet wird.
Wasserstoffperoxid entsteht auch mit Hilfe der
Sonnenstrahlung und das wussten die Alten schon, die ihre frisch
gewaschene
Wäsche zum Bleichen auf eine von der Sonne beschienene Wiese legten.
Die in der
Wäsche noch steckende Restfeuchtigkeit wurde durch die Sonnenstrahlung
teilweise in Wasserstoffperoxid umgewandelt, einfach indem das
Wassermolekül
noch ein weiteres freies Sauerstoffatom aufnahm: H2O + O = H2O2
Mit derselben Formel H2O2 lässt sich ein weiterer chemischer
Verwandter des Wassers benennen, nämlich das sogenannte Knallgas.
Folgt man den Beschreibungen und Warnhinweisen verschiedener
Hersteller von HHO/Browns Gas-Energiespargeräten für PKW, so scheint
das darin
erzeugte Gas tatsächlich die explosiven Eigenschaften von Knallgas zu
haben.
Es ist daher anzunehmen, dass diese Geräte tatsächlich kein
(reines) Browns Gas, sondern auch Knallgas produzieren, das aus
Wasserstoff
entsteht, der mit der Umgebungsluft reagiert. Oft wird hier auch von
einer
sogenannten Wasserstoffverbrennung gesprochen, die ja auch nicht
identisch ist
mit Browns Gas.
Vieles deutet darauf hin, dass Browns Gas im Gegensatz zu
Knallgas nur eine andere Konfiguration unseres Lebenselements Wasser
ist.
Browns Gas wird demzufolge von einigen Herstellern auch als gasförmiges
Wasser
bezeichnet. In manchen Quellen findet man die Ansicht, dass Browns Gas
sowohl
molekulare als auch atomare Bestandteile enthalte, woraus sich
möglicherweise
seine ungewöhnlichen Eigenschaften erklären ließen.
Wiseman (Eagle Research), der in Kanada seit
Jahrzehnten
Browns Gas-Geräte herstellt, sagt, was Yull Brown auch schon sagte,
Browns Gas
habe eine ganze Anzahl von Erscheinungsformen und Bestandteilen. Zum
größten
Teil besteht es aus zweiatomigem Wasserstoff (H2) und zweiatomigem
Sauerstoff
(O2). Ein bis drei Prozent des Gases seien aber aus einatomigem
Wasserstoff (H)
und Sauerstoff (O) zusammengesetzt. Von diesen sei aber bekannt, dass
sie nicht
stabil sind. Dennoch können sie in einem stabilen Zustand verharren,
was er
selbst festgestellt habe, da er (Wiseman) Browns Gas über mehr als ein
Jahr
lang aufbewahrt habe und es danach noch immer seine typischen Eigenschaften besaß.
Wie in jeder Verbindung bzw. chemischen Bindung
steckt auch
im Wassermolekül Energie, Bindungsenergie. Was passiert nun, wenn wir
das
Molekül wieder aufknacken? Wird die Energie wieder frei? Logischerweise
müsste
sie das und sie tut es auch.
Vorher hatten wir eine Oxidation. Wenn wir den Vorgang nun
also umkehren, bekommen wir eine Rückführung auf den vorherigen
Zustand, eine
sogenannte Reduktion.
Weil diese chemische Reaktion also in beide
Richtungen
laufen kann, sowohl als Reduktion als auch umgekehrt als Oxidation,
nennt man
sie Redox-Reaktion. Die Oxidation des Wasserstoffs, also seine
Verbrennung
führt dann automatisch wieder zur Entstehung von Wasser als Endprodukt.
Es geht
also dabei nichts verloren, einfach phantastisch!
Nach seinen Beobachtungen, die er über lange Zeit bei seinen
Versuchen machte, hat George Wiseman folgende Theorie zu Browns Gas
aufgestellt:
Bei der normalen Elektrolyse - also, wenn kein reines Browns
Gas entsteht – erwärmt sich das Elektrolysegefäß beträchtlich. Es wird
also ein
Teil der hineingesteckten elektrischen Energie von 442,4 kcal
(exothermisch) in
Wärme umgewandelt. Dies erklärt Wiseman damit, dass sich die H- und
O-Atome
jeweils wieder zu H2 und O2-Molekülen zusammenschließen und dadurch
Wärme
absondern.
Im Umkehrschluss dürfte sich keine Wärme zeigen, wenn es
nicht zur Bildung von di-atomischen Molekülen käme (also H2 und O2), sondern H und O atomar erhalten
blieben. Und tatsächlich, so Wiseman, habe er bei reiner
Browns-Gas-Erzeugung
keine Wärme feststellen können.
Das klingt logisch und führt zu der Auffassung, Browns Gas
bestände nur oder zumindest überwiegend aus atomarem Wasserstoff und
atomarem
Sauerstoff.
Zusätzlich sei nach Wiseman auch ein signifikant größeres
Gasvolumen – nämlich genau das Doppelte - bei der Browns-Gas-Gewinnung
zu
beobachten, da ein Mol atomaren Wasserstoffs und ein Mol atomaren
Sauerstoffs
zusammen mehr Gasvolumen ergäben als jeweils ein Mol di-atomischen
Wasserstoffs
und Sauerstoffs. (Mol = 22,4 Liter eines mono-atomischen Gases).
Diese Gasmenge (22,4 l) entspricht laut dem Naturgesetz
Avogadros immer dem Atomgewicht des Gases in Gramm.
1 Mol Sauerstoff wiegt also16 Gramm ( O hat das
Atomgewicht
16).
1 Mol Wasserstoff wiegt 1 Gramm (Atomgewicht 1).
Daraus folgt: H2 , also 2 Atome von H, wiegen 2
Gramm,
Molvolumen 22,4·2= 44,8 Liter).
Ein Atom Sauerstoff O wiegt 16 Gramm, Molvolumen
22,4 Liter.
Angewendet auf Wasser H2O bedeutet dies: 2 Gramm +
16 Gramm
= 18 Gramm, Molvolumen 44,8 + 22,4 = 67,2 Liter.
Wiseman sagt dazu, wenn 2 Gramm-Mol Wasser, also 2 ·
H2O (=
36 Gramm) elektrolytisch gespalten werden, dann entstünden zwei Mol
H2(44,8
Liter) + ein Mol O (22,4 Liter), was zusammen einer Gasmenge von 67,2
Litern
entspricht.
Diese
Berechnung konnte Wiseman, wie er sagt, durch seine
Experimente bestätigen.
Spaltet man also einen Liter Wasser zu normalem,
di-atomischen H2O2-Gas, so entstehen daraus 933,3 Liter Gas, spaltet
man es
aber zu Browns Gas, so entsteht, wie an vielen Stellen schon
beschrieben wurde,
tatsächlich die doppelte Menge, also 1866, 6 Liter.
Wiseman sagt weiter, wenn bei der Browns Gas-Gewinnung keine
zusätzliche Wärme produziert wird, dann wäre das auch eine Erklärung
für die
relativ „kalte“ Flamme von 129º bis 138º C, wo dann auch bei der
erneuten
Verbindung zu Wasser, der Oxidation (Verbrennung) also, ebenfalls keine
überschüssige Wärme abgegeben wird.
Diese Art der Oxidation wäre also eine nicht-exotherme, weil
implosive Verbrennung.
Wie kommt es aber, so fragt auch Wiseman, dass die Browns
Gas-Flamme dann auf 3100º ansteigt. Wo kommt die Wärme her?
Spekulieren wir mal: Könnte es sein, dass die
implosive
Reaktion weitere große Energiemengen aus dem Raum anzieht und
verwertet? Hängt
es damit zusammen, dass sich nach Meinung einiger Wissenschaftler
spontan
Wasserstoffatome im Raum bilden können, die in die Implosionsreaktion
einfließen?
Und gibt es dafür einen Informationsaustausch zwischen dem
Gas und dem von ihm berührten Stoff?
Klar ist – weder bei der Reaktion, noch bei der Oxidation
von Browns Gas entsteht überschüssige bzw. „unnötige“ Wärme. Das
scheinen
Wisemans Experimente und Schlussfolgerungen zu beweisen.
Wiseman warnt davor, dass man nicht davon ausgehen solle,
bei einem beliebigen
Wer selbst experimentieren will, achte auf jeden
Fall
darauf, ebenso auf Dinge wie Schutzbrille, Schutzkleidung, Ohrenschutz,
Schutzscheiben und das Einhalten von Sicherheitsabständen.
Soviel zu Wisemans Einschätzungen.